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16.05.2008
Kulturzentrum Orgelfabrik - Mai 2008 - Karlsruhe / Durlach
16. Mai bis 8. Juni 2008, Orgelfabrik Halle
Gezeigt wird hochkarätige zeitgenössische Kunst aus der PAMINA-Region. 12 Künstlerinnen haben sich sehr unterschiedlich und differenziert mit dem Thema auseinander gesetzt. Entstanden ist eine Ausstelllung, die den Betrachter zu einem Dialog mit den Form- und Bildsprachen der KünstlerInnen einlädt.
17. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Die hohe Kunst der Sushi-Zubereitung. Sieben Jahre dauert der Weg zur Meisterschaft. Sieben Jahre Messer schleifen, Reiskörner zählen und die Morphologie des Bindegewebes von pazifischem Stachelflossern studieren. Wäre es bei dem, was manche arbeiten, nicht ethisch wertvoller, Sie würden faulenzen? Erleben Sie mit den Spiegelfechtern eine satirische Kreuzfahrt auf den Wellen des Erfolges.
21. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Das Ockert Mock Jazz Duo spielt kammermusikalischen Jazz auf höchstem Niveau. In der sensiblen Besetzung von Gitarre und Saxophon entsteht durch virtuoses Zusammenspiel und ausgefeilte Arrangements ein opulenter Klang. Das abwechslungsreiche Repertoire besteht aus bekannten, aber zum Teil auch selten gespielten Jazzstandards.
23. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Die menschliche Stalinorgel Nils Heinrich feuert schnell und unerbittlich heftig einschlagende Salven in alle Richtungen. Dabei ist ihm jedes Stil- und Kunstmittel recht, denn er beherrscht sie alle: das Lesekabarett wie den Rap, das Puppenspiel wie die StandUp-Comedy, den geschliffenen Liedvortrag auf vier Akkorden ebenso wie die improvisierte, beiläufig dahergenuschelte schmutzige Pointe.
24. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der Weinfachberater Helmut Wachter stellt Rot- und Weißweine aus verschiedenen Anbaugebieten vor. Hieb- und stichfest werden die Spiegelfechter im Wechsel dazu in gewohnt zielsicherer Manier am Drahtseil zwischen Witz und Rausch, Laster und Geläster sägen.
29. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Konstantin Schmidts Georg-Kreisler-Abend für Fortgeschrittene ohne Vorkenntnisse. Die Lieder des Kabarettveteranen Georg Kreisler sind etwas vom Feinsten, was das deutschsprachige Kabarett hervorgebracht hat. Ob politisch, gesellschaftskritisch oder einfach nur makaber geblödelt, immer haben diese Lieder einen Charme der besticht. Begegnen Sie an diesem Abend mit Konstantin Schmidt alten und neuen Bekannten und vielleicht auch sich selbst.
30. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Double Tonic spielt Celtic-Jazz ohne Grenzen. Yvonne Arnitz, gebürtige Schottin, verleiht der Musik mit ihrer ausdrucksstarken Stimme das authentische Flair. Dem Jazzpianisten Wolfgang Klockewitz gelang es, das Songmaterial mit viel Fingerspitzengefühl zu bearbeiten, um den ursprünglichen keltische Sound zu erhalten.
31. Mai 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der Weinfachberater Helmut Wachter stellt Rot- und Weißweine aus verschiedenen Anbaugebieten vor. Hieb- und stichfest werden die Spiegelfechter im Wechsel dazu in gewohnt zielsicherer Manier am Drahtseil zwischen Witz und Rausch, Laster und Geläster sägen.
Juni
16. Mai bis 8. Juni 2008, Orgelfabrik Halle
Gezeigt wird hochkarätige zeitgenössische Kunst aus der PAMINA-Region. 12 Künstlerinnen haben sich sehr unterschiedlich und differenziert mit dem Thema auseinander gesetzt. Entstanden ist eine Ausstelllung, die den Betrachter zu einem Dialog mit den Form- und Bildsprachen der KünstlerInnen einlädt.
1. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der Kabarettist Gernot Voltz ist Deutschlands extremster Finanzbeamter. Er hat die Ausstrahlung einer menschgewordenen Büroklammer, doch seine sympathischen kleinen Zwangsneurosen hindern ihn nicht, die Menschen auch dann noch zum Durchhalten zu ermuntern, wenn die soziale Abrissbirne schon viele in die Warteschleifen vor die Feinkosttheken zwingt.
6. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Uwe Kleibrink mit dem Besten aus 10 Jahren Kurt Knabenschuh – Programmen. Ein Rückblick auf 10 Jahre Alltagskabarett und eine Auswahl neuer Texte aus "Knabenschuhs Couch". Wie gewohnt: Böse. Ironisch. Schwarz.
7. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der Weinfachberater Helmut Wachter stellt Rot- und Weißweine aus verschiedenen Anbaugebieten vor. Hieb- und stichfest werden die Spiegelfechter im Wechsel dazu in gewohnt zielsicherer Manier am Drahtseil zwischen Witz und Rausch, Laster und Geläster sägen.
12. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Eine vergnügliche, bittersüße dokumentarische Sause der Spiegelfechter quer durch die Kabarett-Historie mit Ole Hoffmann und Rainer Granzin (Piano).
14. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der Weinfachberater Helmut Wachter stellt Rot- und Weißweine aus verschiedenen Anbaugebieten vor. Hieb- und stichfest werden die Spiegelfechter im Wechsel dazu in gewohnt zielsicherer Manier am Drahtseil zwischen Witz und Rausch, Laster und Geläster sägen.
15. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Songs von Geroge Gershwin und Jerome Kern aber auch Kompositionen von Bill Evans, Horace Silver, Dave Brubeck, Clifford Brown, Benny Golsen stehen auf dem Programm. Sie werden in eigenen Arrangements und in kammermusikalischem Stil dargeboten. Eine exzellente Mixtur im Stil der berühmten Allstar-Formationen des klassichen Swing.
20. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der Weinfachberater Helmut Wachter stellt Rot- und Weißweine aus verschiedenen Anbaugebieten vor. Hieb- und stichfest werden die Spiegelfechter im Wechsel dazu in gewohnt zielsicherer Manier am Drahtseil zwischen Witz und Rausch, Laster und Geläster sägen.
21. Juni 2008, 20.15 uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Die Lautstärke der Öffentlichkeit hat auf allen Frequenzen zu starken Schädigungen geführt. Hörstürze sind an der Tagesordnung, der Tinnitus ist politischer Alltag geworden, manche können und viele wollen auch gar nix mehr hören. Wendelin Haverkamp weicht in seinem neuen Kabarettprogramm den Themen nicht aus und von seinem ausgeruhten Stil keinen Deut ab.
26. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Konstantin Schmidts Georg-Kreisler-Abend für Fortgeschrittene ohne Vorkenntnisse. Die Lieder des Kabarettveteranen Georg Kreisler sind etwas vom Feinsten, was das deutschsprachige Kabarett hervorgebracht hat. Ob politisch, gesellschaftskritisch oder einfach nur makaber geblödelt, immer haben diese Lieder einen Charme der besticht. Begegnen Sie an diesem Abend mit Konstantin Schmidt alten und neuen Bekannten und vielleicht auch sich selbst.
27. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Volker Surmann über die wohl lustvollste Erfahrung gleich nach Liebe und Sex: Scheitern. Volker Surmann ist ganz oben angelangt. Er steht auf dem Gipfel seines Scheiterhaufens und genießt die Aussicht. Nichts ist schöner, als lustvoll zu scheitern.
28. Juni 2008, 20.15 Uhr, Orgelfabrik Kabarettbühne
Der nächste Herbst kommt bestimmt und auch da wird wieder gefochten, dass sich die Balken biegen. Doch zuvor gibt es Sommer, Caprisonne, prima Klima. Und um ihren Teil zum heurigen Klimaschutz beizutragen, wollen die Spitzenspötter des heutigen Abends beim diesjährigen Saisonabschluss in der Orgelfabrik noch einmal richtig Dampf ablassen, ohne KAT und doppelten Boden, wird heiße Luft serviert, soweit das Auge reicht.
THEATER IN DER ORGELFABRIK
Ins Leben gerufen wurde das Theater in der Orgelfabrik 1987. Zwar war
das Kulturangebot der Stadt Karlsruhe auch im Jahre 1987 schon sehr
reichhaltig, doch fehlten zwei wichtige Faktoren im Theaterbereich: Ein
Sommertheater und ein Autorentheater. So entstand die Idee beides
miteinander zu verbinden. Das erste Stück kam zur Aufführung - drei
Personen waren beteiligt. Gabriele Michel, davor fest engagiert am
Staatstheater Wiesbaden. Franco Rosa, Regisseur und Schauspieler und
Peter Schmitt, verantwortlich für Technik und Licht. Aber schon im
ersten Jahr wurde das Ensemble erweitert und seit dieser Zeit waren im
"Theater in der Orgelfabrik" mehr als 40 Schauspieler zu Gast. Waren es
am Anfang noch Bearbeitungen und Übersetzungen, nahmen die Stücke immer
mehr einen unverwechselbaren Charakter an. Sowohl auf Persönlichkeiten
aus Geschichte oder Literatur wie Georg Büchner, Caspar Hauser,
Casanova, Kafka, als auch auf bestimmte Themen hin werden die Stücke
geschrieben - so "Die eingebildeten Kranken" (auch als Hörspiel in
Zusammenarbeit mit dem SWR2 produziert), die Trilogie um das Schicksal
der Titanic, "Onkel Adolfs Geld", "Haus Frankenstein" oder "Dr. Jekyll
& Mr. Hyde ".
Auch dieses Jahr in den Sommermonaten - bis in den Oktober hinein -
wenn die anderen Bühnen und Ensembles Pause machen, läuft das "Theater
in der Orgelfabrik" auf Hochtouren und wird mit seinen 18 Jahren
endlich volljährig. Wie für alle Volljährigen wäre eine Erhöhung des
Taschengeldes willkommen gewesen, aber leider... na ja, denkt der
Volljährige, es wird angeblich überall gespart... wer weiß, vielleicht
mit 19?
Gefördert und unterstützt wird das Theater vom Kulturreferat der Stadt
Karlsruhe und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des
Landes Baden-Württemberg.
ANSCHRIFT THIDOR:
Gaby Michel / Franco Rosa
Amthausstr. 8
76227 Karlsruhe - Durlach
Telefon Büro: 0721 / 4763831
Kartenvorbestellung: 0721 / 401443
Faxnummer: 021 / 4763830
rosamichel@web.deInitiativen in der Orgelfabrik
Service
Theater in der Orgelfabrik Verein Theater in der Orgelgabrik e.V.
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