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01.06.2007
91.300 Zuschauer in der Jubiläumssaison 2006 - Volsschauspiele Ötigheim 2006
18.06.-13.08.2006



Mit knapp über 91.000 Besuchern haben wir in unserer Jubiläumssaison wieder ein stolzes Ergebnis erreicht. Spitzenreiter war dabei unser Hauptstück „Wilhelm Tell“ mit einer Auslastung von knapp 98%, was 47.000 Besuchern entspricht. Aufgrund der vielen unerfüllt gebliebenen Kartenwünsche wiederholen wir das Stück im kommenden Jahr nochmals. 


Zurzeit leider Kein Programm.


Volksschauspiele Ötigheim
Kirchstr. 5
76470 Ötigheim

Telefon: 0 72 22 / 96 87 90
Telefax: 0 72 22 / 9 68 79 29

Geschäftszeiten:
Mo - Fr 10 bis 12 Uhr
Mo - Do 14 bis 17 Uhr

Über uns

Die Volksschauspiele Ötigheim sind unter der Bezeichnung Volksschauspiele Ötigheim e.V. als Verein eingetragen. Die Volksschauspiele Ötigheim pflegen und fördern das Laienspiel als gemeinnütziger Verein.
Dabei ist die durch den Gründer der Freilichtbühne, Geistlicher Rat Monsignore Joseph Saier, entwickelte künstlerische und kulturpolitisch-christliche Linie als Vermächtnis verbindlich. Die Volksschauspiele haben derzeit ca. 1.300 Mitglieder, die am Spielgeschehen auf und hinter der Bühne teilnehmen. Bis zu 400 Mitwirkende aus allen Altersgruppen agieren je nach Stück auf der Bühne als Rollenträger, als Volk, als Reiter, in Chören und in Tanzgruppen. Dazu kommen noch etliche Mitwirkende in der Technik, der Schneiderei, der Schreinerei, der Maske, etc.

Entstehungsgeschichte

1905 trat Pfarrer Joseph Saier sein Amt in Ötigheim, einer kleinen mittelbadischen Gemeinde zwischen Baden-Baden und Karlsruhe, an. Bei seiner seelsorgerischen Tätigkeit lag ihm besonders die Jugend im Dorf am Herzen. Er fürchtete, dass sie durch die zunehmende Industriearbeit dem dörflichen Leben entfremdet würde und wollte ihr deshalb eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anbieten. Zu diesem Zweck gründete er 1906 die Volksschauspiele Ötigheim. Unter der freiwilligen Mitarbeit zahlreicher Helfer wurde eine nahe beim Dorf gelegene Kiesgrube zu einer Bühne umfunktioniert und schon am 30. September 1906 fand mit "Die beiden Tilly" dort erstmals eine Aufführung statt. Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Stück im folgenden Jahr einige Male wiederholt. Bis 1910 ruhte der Spielbetrieb. In diesem Jahr kam dann mit Schillers "Wilhelm Tell" der große Durchbruch, und die Begeisterung, die der Klassiker beim Publikum und bei den Mitwirkenden auslöste, führte dazu, dass der "Tell" auch 1911 und 1913 auf dem Spielplan stand. 1913 sahen über 100000 Zuschauer "Wilhelm Tell". Er ist das in Ötigheim am häufigsten aufgeführte Drama, und die Ötigheimer Volksschausspieler identifizieren sich bis heute soweit mit diesem Stück, dass sie die in der Kiesgrube entstandene Bühnenanlage bis heute ihren "Tellplatz" nennen.


www.volksschauspiele.de


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Nicht nur die großen Einrichtungen wie das Historische Museum der Pfalz oder das Technik Museum Speyer öffnen an diesem Abend ihre „Schatztruhen“, auch die zahlreichen kleinen Galerien, Museen und viele Sehenswürdigkeiten haben sich für diese Nacht ganz besondere Themen und Aktionen einfallen lassen. Tauchen Sie ein in das Kulturleben der besonderen Art und entdecken Sie das Kulturnetzwerk Speyer.

Neu dabei ist in diesem Jahr der „Schauraum Schmucksyndikat“. Die freischaffende Künstlerin und Schmuckdesignerin Hanna Tochtermann öffnet regelmäßig ihren Schauraum als Galerie und als Schauplatz für kulturelle Veranstaltungen.

Bei fast allen Einrichtungen gehört Musik zum Programm der Nacht. Ob japanische Trommelklänge, Jazz oder Gregorianik: viele Stilrichtungen sind vertreten. 
Lassen Sie sich verzaubern von Musik und Licht, von Essen und Trinken, von Gesprächen und Stille.

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Mit einem einzigen Ticket (Kontrollband für’s Handgelenk) können Sie alle beteiligten Kultureinrichtungen der Stadt besuchen. Dieses Bändchen kostet 6 Euro und ist erhältlich bei allen angeschlossenen Institutionen sowie der Tourist-Information Speyer (Tel. 06232-142239)

Regelmäßig verbinden unsere beiden Kulturbusse viele Stationen der Speyerer Kulturmeile. Das Ticket gilt auch zur kostenlosen Nutzung dieses Service-Angebots.

Übrigens: Sollten Sie mit dem Auto anreisen, benutzen Sie bitte den Parkplatz Festplatz. Der Kulturbus hält auch dort.

Beteiligte Einrichtungen 2008:

  • Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Altpörtel
  • Altstadt Galerie
  • Archäologisches Schaufenster
  • Artwork Galerie
  • Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
  • Dreifaltigkeitskirche
  • Feuerbachhaus
  • Galerie Josef Nisters
  • Historisches Museum der Pfalz Speyer
  • Judenhof
  • J.J. Becher-Haus
  • Kaiser- und Mariendom
  • Kinder- und Jugendtheater
  • Kreis- und Stadtsparkasse
  • Künstlerbund
  • Kulturhof Flachsgasse: Kunstverein Speyer e. V. und Städtische Galerie
  • Kulturraum
  • Landwirtschaftliche Sozialversicherung
  • Purrmann-Haus
  • Schauraum Schmucksyndikat
  • TECHNIK MUSEUM SPEYER
  • Volksbank Kur- und Rheinpfalz
  • Werkstattladen

Ein ausführliches Programm erhalten Sie in allen beteiligten Einrichtungen, 
der Tourist-Information Speyer, Maximilianstraße 13, 67346 Speyer oder
hier als PdF zum 
Download (ca 1,2 MB) 



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