Festivals sind Ausnahmesituationen. Man darf den Alltag vergessen, Gedanken verlieren und Menschen begegnen. Die Sinne werden sensibilisiert und wir öffnen uns neuen, unbekannten Eindrücken. Wenn dazu noch Ambiente und Klima stimmen, dann ist die ideale Basis für ein kulturelles Ereignis höchster Güte geschaffen.
Kein Wunder also, dass sich in Heidelberg mit dem Heidelberger Frühling eines der erfolgreichsten jüngeren deutschen Festivals etablieren konnte. Was anlässlich der 800-Jahrfeier der Stadt 1996 als lokales Ereignis begann, hat sich innerhalb von zehn Jahren zu einem der „spannendsten und innovativsten Musikfestivals in Deutschland“ entwickelt (Mainzer Allgemeine Zeitung).
Eine von der Metropolregion Rhein-Neckar in Auftrag gegebene Expertenbefragung zur Festivallandschaft in der Region bescheinigte dem Heidelberger Frühling das Potenzial, zu den Top Ten Festivals in ganz Deutschland zu gehören. Und die Süddeutsche Zeitung schreibt begeistert: „So also macht man das mit Festivals, wenn man außer guten Zahlen auch noch kluge Inhalte haben will. Bravo!“
Konzertkarten und Programminformationen gibt es direkt im Festivalbüro, Telefon 06221/14 22 21, im Internet unter www.heidelberger-fruehling.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Sonntag, 18. März 2007, 11 und 15 Uhr, Atrium des Forschungs- und Entwicklungszentrums der Heidelberger Druckmaschinen AG, Alte Eppelheimer Straße/Ecke Kirchstraße.
Literatur & Musik I
Thomas Manns „Josephsromane“ mit Sunnyi Melles, Mario Adorf, Dieter Borchmeyer und Jan Assmann
Euro 15,00
Sonntag, 18. März 2007, 19 Uhr, Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24
Eröffnungskonzert
Janine Jansen und die Tschechische Philharmonie
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-Moll, Antonin Dvorak: “Karneval” und Sinfonie Nr. 8