24.-29.04.2008
Nachdem die »Festwoche Türkei« sich in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich etabliert hat und von Deutschen und Türken gut angenommen wurde, findet die dritte Woche mit türkischem Theater diesmal im Corso statt. Wieder wird das Programm aus Schauspiel in deutscher und türkischer Sprache, Kabarett, Konzerten, Kinder- und Jugendtheater bestehen und das Foyer lädt zum Austausch über die gesehenen Veranstaltungen ein.
Nun geht es in diesem Jahr mit weiteren Veranstaltungen in die zweite Runde. Mit neuem, ebenso abwechslungsreichen Programm, das in einer Broschüre ab Anfang März vorliegt.
»Es fällt bergeweise Lob für den Pfalzbautheater-Intendanten Hansgünther Heyme und seine ›großartige Idee‹ ab, während einer Festwoche Türkei ›mit Kunst, Ernst und Witz‹ eine Brücke zwischen den Kulturen zu schlagen. Die Schirmherrin aus dem Bundeskanzleramt, Staatsministerin Maria Böhmer, erkennt darin ein Zeichen zum ›wirklichen Miteinander‹ unter den deutschen und türkischen Teilen der Bevölkerung. (…) Die Frankfurter Schriftstellerin und Übersetzerin Monika Carbe zum Beispiel ist mit der Gabe gesegnet, Lust auf türkische Literatur zu wekken. Sie leitet nach dem Ansprachen-Kapitel mit missionarischem Eifer die Lesung unter dem Titel ›Vollmond über Harran‹ ein.«
Mannheimer Morgen
»Im Kabarett-Stück ›Leid-Kültür‹ gab das Putzfrauenkabarett des Arkadas Theaters Köln seine Gedanken zum deutschen Kulturgut zum Besten. (…) ausgezeichnetes Gespür für die Feinheiten der deutschen Sprache. Als türkische Putzfrauen legten sie ihre amüsante Sicht auf typisch Deutsches offen.«
Franziska Decker, Die Rheinpfalz
»Volker Heymann ist mit ›Gedeutscht und eingetürkt‹ ein zweisprachiges Kabinettstückchen zwischen den Kulturen gelungen, das altbediente Klischees vermeidet und die Tugend der geistigen Öffnung propagiert.Von hohem Unterhaltungswert ist nicht nur die vermeintlich heile Welt zwischen den sinnfreien Schulbuchsätzen wie ›Das ist ein Tisch‹ und ›Wie schön, ein Brief!‹, sondern auch die stilistische Anlage zwischen Loriot und absurdem Theater, die eine amüsante Befreiung vom staubigen Lehrbuch ist.«
Ralf-Carl Langhals, Mannheimer Morgen
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag:
10.00 bis 13.00 Uhr und 16.30 bis 19.00 Uhr,
Samstag:
11.00 bis 13.00 Uhr.
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Postanschrift
Theater im Pfalzbau
Theaterkasse
Berliner Straße 30
67059 Ludwigshafen
Kartenreservierung
Reservierungen unter
Telefon (0621) 504-2558 oder
Telefon (0621) 504-2559
Fax (0621) 504-2526
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www.theater-im-pfalzbau.de
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