Am Ende der Lichtentaler Allee steht, umgeben von großen Wehrmauern, seit dem Mittelalter das Kloster Lichtenthal.
Die Zisterzienserinnen-Abtei wurde bereits 1245 von Markgräfin Irmengard gestiftet.
In der gotischen Fürstenkapelle, die 1288 neben den Klosterkirche
errichtet wurde, befinden sich die Gräber der badischen Markgrafen (ab
1372 wurde die Stiftskirche zur Grablege).
Führungen ab 7 Personen täglich ausser Montag um 15 Uhr.
Heute leben etwa 30 Nonnen im Kloster. Sie betreiben Gartenbau, lehren
in der dem Kloster angeschlossenen Grundschule und sind für ihr
religiöses Kunsthandwerk weit über die Grenzen Baden-Baden hinaus
bekannt.
Es gibt Meditations- und Tagungsräume, eine Buch- und Kunsthandlung,
sowie Gästehäuser. Besichtigung nur in Gruppen ab sieben Personen.