19.04.2008
Eröffnung des Donauberglandwegs - Auf der Alb erhält Wandern eine neue Qualität
Wandern mit Qualität - vom kommenden Sonntag an ist dies auch auf der Schwäbischen Alb möglich. Wenn Tuttlingens Landrat Guido Wolf am 20. April den 70 Kilometer langen Donauberglandweg zwischen dem Lemberg und Beuron im Naturpark Obere Donau eröffnen wird, dann verfügt Baden-Württemberg über den zweiten «Qualitätsweg Wanderbares Deutschland».
Ausgangspunkt des Donauberglandweges ist der 1015 Meter hohe Lemberg, der höchste Berg der Schwäbischen Alb. In vier Tagesetappen (Lemberg - Dreifaltigkeitsberg, Dreifaltigkeitsberg - Mühlheim an der Donau, Mühlheim - Fridingen, Fridingen - Beuron) führt die Strecke auf naturnahen Pfaden dem Albtrauf entlang hinunter nach Beuron, der Heimat des bekannten Benediktinerklosters.
Auf der Strecke sind 4.500 Höhenmeter zu bewältigen. Geplant ist, dass der Donauberglandweg später in Zusammenarbeit mit den Landkreisen Sigmaringen und Zollernalb als zertifizierter Rundweg zum Lemberg zurückgeführt wird. Der Wanderweg ist mit einem eigenen Wegezeichen markiert, einem blau-grünen Kreis.