0_0_120x60 Logo







Werbung, Bannerwerbung
Tips, Tipps
Firmeneintrag
Newsletter
Impressum
Artikelsuche:
Adressensuche:
Archiv, Archive
Ausflugtipps, Ausflugsziele
Ausstellungen
Auto, Verkehr
Bauen, Wohnen
Buch, Bücher
Burg, Burgen, Schloss, Schlösser
Erotik
Essen, Trinken
Events, Veranstaltungen
iFamile, Kind, Kinder
Gastronomie, Restaurants, Hotel, Hotels
Geld, Beruf, Jobs
Handwerk
High-Tech, Technik
Kirche, Kirchen, Kloster, Klöster
Kust, Kultur
Lifestyle, Wellness
Medien, Bildung
Medizin, Gesundheit
Messe, Messen
Museum, Museen
Musik, Tanz
Personen, Persönlichkeiten
Politik, Nachrichten
Rat, Info
Recht, Justiz
Reise, Reisen
Rezept, Rezepte
Sage, Sagen, Legende, Legenden
Shopping, Einkaufen
Sport, Fitness
TV, Kino, Film
Weisheiten
Wetter, Meteorologie
Wissen
Witze, Witziges
Workshops, Kurs, Kurse


23.01.2006
Energie- und Heizkosten entwickeln sich zunehmend zu zweiter Miete - Januar 2006



Mehr Transparenz kann zu Energieeinsparung und Klimaschutz beitragen.


Im Laufe des Jahres wird bundesweit ein verpflichtender Gebäudeenergiesparpass eingeführt. Mit ihm wird die EU-Richtlinie 'Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden' in nationales Recht umgesetzt. "Die Energie- und Heizungskosten einer Wohnung entwickeln sich zunehmend zu einer zweiten Miete. Der Energiesparpass wird das öffentliche Bewusstsein dafür verschärfen, weil damit Energieverbrauchsdaten ausgewiesen werden müssen. Mehr Transparenz kann zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz beitragen", erklärte Umweltministerin Tanja Gönner nach einem Gespräch mit dem Präsidenten des Baden-Württembergischen Handwerkstags, Joachim Möhrle, heute (23. Januar 2006) in Stuttgart.

Dem Energiesparpass müsse allerdings ein objektivierter Energiebedarf zu Grunde gelegt werden, forderte Tanja Gönner. "Der Energiebedarf muss anhand festgelegter Kriterien ermittelt werden." Eine Orientierung des Gebäudeenergiesparpasses an früheren Verbrauchswerten wäre dagegen in vielen Fällen wenig aussagekräftig, betonte Gönner. "Der Energieverbrauch ist stark von der Nutzung einer Wohnung abhängig." So mache es einen großen Unterschied, ob eine Wohnung von einem Single oder einer vierköpfigen Familie bewohnt werde. "Bei solch unterschiedlichen Konstellationen sagen die Verbrauchszahlen wenig über die Energieeffizienz einer Immobilie aus." Der Handwerkstag unterstütze diese Haltung.

Vom Gebäudeenergiesparpass sei ein Impuls zur Optimierung des Energieverbrauchs bei Gebäuden zu erwarten, so Gönner. Dabei seien die Energieeinsparpotenziale bei Gebäuden, die 30 Jahre und älter sind, am größten. Durch eine verbesserte Wärmedämmung, eine optimierte Heizungsanlage sowie gut isolierende Fenster könnten etwa 40 bis 50 Prozent der Heizungskosten eingespart werden. Nahezu ein Drittel des jährlichen Gesamtausstoßes des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid von 78 Millionen Tonnen entfiele auf die Bereiche Heizen und Warmwasseraufbereitung in Privathaushalten. Eine höhere Energieeffizienz trage so nicht nur zur Senkung der Mietnebenkosten, sondern auch zum Klimaschutz bei, betonte Gönner.

Bis zur Einführung des Gebäudeenergiepass werde das Land an der Förderung des EnergieSparChecks festhalten, sicherte Gönner zu. Für die Besitzer von selbstgenutztem Wohneigentum bestehe mit ihm ein kostengünstiges Angebot zur energetischen Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie kleinen Mehrfamilienhäusern. Der insgesamt etwa 300 Euro teure EnergieSparCheck koste den Kunden 75 Euro für höchstens zwei Wohnungen. Das Umweltministerium trage davon 100 Euro. Den Rest übernehme das Handwerk. Insgesamt stelle das Land in diesem Jahr dafür bis zu 400.000 Euro bereit.

Ergänzende Informationen zum EnergieSparCheck:

Der EnergieSparCheck ist eine gemeinsame Initiative des Umweltministeriums und des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT). Das Angebot besteht seit 1999. Seither hat das Handwerk über 20.000 EnergieSparChecks im Land durchgeführt. Mehr als 1.500 Handwerksmeister, die eine spezielle Ausbildung erhalten haben, stehen für den EnergieSparCheck zur Verfügung.

Der "EnergieSparCheck" umfasst eine Analyse des Ist-Zustandes von Außenwänden, Dach, Fenstern, Kellerdecke und Heizungsanlage durch eine sorgfältige Datenaufnahme vor Ort. Mit Hilfe von EDV-Programmen werden hieraus je nach baulichem Zustand sinnvolle Sanierungsvorschläge erarbeitet und die daraus resultierenden Energie- und CO2-Einsparungen berechnet. Der Hauseigentümer oder die Hauseigentümerin erhält einen ausführlichen, informativen und verständlich gestalteten Beratungsbericht. Eine Prioritätenliste ordnet Sanierungsvorschläge nach Kosten-Nutzen-Aspekten.

Weitere Informationen hierzu finden sich im Internet unter www.energiesparcheck.de.

Quelle: Umweltministerium








Startseite - Archiv - Top-Tipps - Wir über uns - Artikel veröffentlichen - Werbung - Newsletter - Hotels - Tickets - Routenplaner - Adressen-Suche - Suchhilfe Artikel - Suchhilfe Adressen - Aktuelle Artikel - Impressum



Die 20 aktuellsten Artikel bei click2day:




Vitaculture - Ermässigungen im Elsass

Römische Badruinen - Baden-Baden Museum antiker Badkultur

Burg Landeck Fest 2008 - Klingenmünster / Pfalz

Glückliche Menschen leben länger - Landespsychologentag in Stuttgart

Wenn das Deo die Haut reizt

Formel für die optimale Absatzhöhe

Ihr Coach - Hans-Peter Merkel

Der Blumenladen in Speyer

8. Afrika-Fest - Juni 2008 - Freudenstadt

Villa Visconti in Bietigheim-Bissingen

Aromaöle und ihre Verwendung

Hafenkulturfest - Juni 2008 - Karlsruhe

Fest der Innenhöfe und Museumsnächte - Juni 2008 - Freiburg

20. Vogtsburger Kunst- und Kunsthandwerkstage - Vogtsburg

Skulpturenpark - Wörth

Schlemmer-Brunch - Beim Schupi - d'Badisch Bühn

Beim Schupi - Die "Groove" live aus dem Wohnzimmer

Sommerkino im Biergarten - Beim Schupi - Karlsruhe

Die Jagd nach dem Zylinder - Pfundtners Bauerntheater - Beim Schupi - Karlsruhe









Preisindex Heizöl
Baulexikon

Werbemöglichkeiten:
BASIC (kostenlos)
BASIC XL
PROFI
PREMIUM
PREMIUM PLUS

pdf-Formular
Firmen-Eintrag
Bannerwerbung

Newsletter bestellen