Wo soll diese Rekordjagd noch hinführen? Der Goldpreis eilt von einer Höchstmarke zur nächsten. Noch mehr als rationale Gründe heizt den Goldrausch ein tief sitzendes Gefühl an: die Angst. Angesichts der Immobilienkrise und der zunehmenden Konjunktursorgen vor allem in den USA flüchten Anleger zum Gold als Hort der Sicherheit.
Auch die Inflation hat sich zurückgemeldet: In Deutschland sind die Preise auf breiter Front kräftig gestiegen. Wenn dann auch noch die Aktienkurse auf Berg- und Talfahrt sind, erscheint Gold als stabile Geldanlage und Fluchtwährung. Hubert Roos, Gründer des neuen Gold- und Silberportals www.silvior.de, sagt: "Anleger, die in diesen unruhigen Zeiten großen Wert auf greifbare Sicherheit legen, sollten direkt in physisches Gold und Silber investieren." Alle anderen Investments - wie Fonds oder Zertifikate - seien letztlich doch vom Zahlungsversprechen Dritter abhängig, so der Experte.
Wie kann ich Gold und Silber kaufen?
Der physische Erwerb von Gold und Silber ist heute bei vielen Banken und bei privaten Anbietern, die sich auf dieses diskrete Geschäft spezialisiert haben, bequem möglich. Anders als beim Kauf von Aktien, Anleihen oder Zertifikaten wird beim Kauf von Edelmetallen in Form von Barren oder Münzen aber nicht alles per Knopfdruck erledigt. Sie müssen transportiert, gelagert und gesichert werden. Das neue internetportal www.silvior.de macht Interessenten den einfachen und sicheren Erwerb in wenigen Schritten leicht. Die Ware wird per Werttransport nach Hause geliefert oder alternativ in ein Wertlager gebracht. Das Portal hat Silber und Gold in Paketen zusammengestellt, die vielseitige Kombinationsmöglichkeiten in unterschiedlichen Preisklassen und Stückelungen erlauben.
Steuerlich interessant
Einen Vorteil gibt es zudem bei Gewinnen, die aus dem Besitz massiver Edelmetalle stammen: Sie sind auch ab dem Jahr 2009 nach einem Jahr steuerfrei. Für Goldzertifikate zum Beispiel wird dagegen ab dem nächsten Jahr die Abgeltungssteuer fällig. Von der Mehrwertsteuer ist Gold ohnehin befreit.
Aktuelle Emnid-Umfrage: Schwindendes Vertrauen ins Bankensystem
Die wachsende Nachfrage nach Gold hängt vor allem mit dem zunehmenden Pessimismus der Bundesbürger zusammen. Eine aktuelle Emnid-Umfrage bestätigt, dass sich die Deutschen Sorgen um die Stabilität des Banken- und Finanzsystems machen. Nur noch 56 Prozent haben sehr großes oder großes Vertrauen in das System, bei 43 Prozent ist der Glaube an die Zuverlässigkeit schon weniger groß oder sogar gering. Auch die Wertstabilität des Euros wird in Frage gestellt. 44 Prozent der Befragten äußerten ein weniger großes oder sogar geringes Vertrauen in die Gemeinschaftswährung.
www.silvior.de
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