11.02.2005
Die passende Krankenversicherung per Internet
Infos per Mausklick: Seriöse Gratisvergleiche erleichtern die
Entscheidung Sollte man Kassenpatient bleiben oder sich lieber privat
versichern?
Darüber denken vor allem junge, gut verdienende Singles nach,
die bei den Privaten mehr Leistung für weniger Geld erhalten.
Arbeitnehmer können aus der Gesetzlichen Krankenversicherung
aussteigen, wenn sie im Jahr 2002 mehr als Euro 3.375 brutto
(= Euro 40.500 jährlich) monatlich verdienen. Für Selbständige und Beamte hingegen gilt keine Einkommensgrenze.
Jedoch kann ein nüchterner Blick bei der Auswahl nicht schaden,
denn die Privatversicherer bieten unterschiedliche Leistungen zu
gänzlich unterschiedlichen Preisen. Umso wichtiger ist es, die
vorliegenden Angebote v o r der Unterschrift genau zu vergleichen.
Dabei wird das Internet immer mehr zum idealen Recherche- und
Informationsmedium. Inzwischen lassen sich die Anbieter den direkten
Kontakt zu ihren Kunden und Interessenten einiges kosten und offerieren
aufwendig gestaltete Auftritte.
ACHTUNG: Einige zielen jedoch nur darauf ab, Adressen zu sammeln,
die sie an Dritte weiterverkaufen. Auch kann es passieren, daß völlig
unerwartet ein Vertreter an der Tür auftaucht.
Abgesehen von den schwarzen Schafen bietet das Internet zweifellos
auch genügend seriöse Auskünfte: Wer sich in Ruhe einen umfassenden
Überblick über derzeitige Angebote verschaffen will, kann unter der
Adresse
diverse private Krankenversicherungsvergleiche anfordern und
Kontakt zu neutralen Experten aufbauen, die im Versicherungsdschungel
kostenlos und unverbindlich beraten. Unter der gleichen Adresse
finden sich auch umfassende Informationen über Berufsunfähigkeits-,
Lebens- und Rentenversicherungen.