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23.03.2005
Carl Friedrich Benz



Ein neues Kapitel im Strassenverkehr bricht an. Die Familie Carl Benz beim Ausflug mit zwei Benz-Viktoria-Wagen (1894).

Carl Friedrich Benz (* 25. November 1844 in Karlsruhe, † 4. April 1929 in Ladenburg) war ein deutscher Ingenieur.

Der deutsche Maschinenbauingenieur war ein Pionier der Automobilindustrie. Er wurde am 25. November 1844 in Karlsruhe-Mühlburg geboren. Ab 1853 besucht er das naturwissenschaftlich orientierte Lyzeum in Karlsruhe. Mit 15 Jahren besteht Carl Friedrich Benz am 30. September 1860 die Aufnahmeprüfung an der Polytechnischen Hochschule (später Technische Hochschule) in Karlsruhe. Nach 4 Jahren beendet er am 9. Juli 1864 mit Erfolg sein Studium. Am 20. Juli 1872 heiratet er Bertha Ringer.

1878/79 entwickelte Benz einen Zweitakt-Verbrennungsmotor und später einen leichten Viertaktmotor. Benz erfand den Differentialantrieb und andere Kraftfahrzeugteile wie Zündkerzen, die Kupplung, den Vergaser, den Kühler mit Wasser und die Gangschaltung. 1885 baute er das erste "Automobil", ein dreirädriges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und elektrischer Zündung, das 1886 erstmals in Mannheim fuhr. Es hatte 0,8 PS (0,6 kW), die Höchstgeschwindigkeit betrug 16 km/h. Am 29. Januar 1886 schrieb Carl Friedrich Benz Industriegeschichte, indem er beim Reichspatentamt unter der Nummer 37435 dieses Fahrzeug zum Patent anmeldete.

In der Öffentlichkeit erntete Carl Benz für seine Arbeit viel Spott. Es wurde als "ein Wagen ohne Pferde" belächelt. Andererseits meinte der „Generalanzeiger der Stadt Mannheim“ im September 1886, „dass dieses Fuhrwerk eine gute Zukunft haben wird“, weil es „ohne viele Umstände in Gebrauch gesetzt werden kann und weil es, bei möglichster Schnelligkeit, das billigste Beförderungsmittel für Geschäftsreisende, eventuell auch für Touristen werden wird“.
 
Carl Friedrich Benz sah dies ähnlich und verbesserte seine Fahrzeuge stetig. 1888 wurde das neuartige Gefährt („Vollständiger Ersatz für Wagen mit Pferden!“) durch die Teilnahme an der Münchner „Kraft- und Arbeitsmaschinenausstellung“ zwar über die Grenzen Deutschlands bekannt, doch die möglichen Käufer blieben skeptisch. Die Verbreitung des Automobils begann dann in Frankreich, das die besten Straßen hatte. 1889 wurden die neuen Benz-Modelle auf der Pariser Weltausstellung gezeigt.

Die kostspielige Entwicklungsarbeit hatte 1882 dazu geführt, dass die Hausbank die Umwandlung der Firma Benz in eine Aktiengesellschaft verlangte. Im Aufsichtsrat fand der Konstrukteur wenig Verständnis für seine Visionen. Benz verließ deshalb das Unternehmen und startete 1883 einen neuen Versuch: Er gründete die „Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik Mannheim“ für stationäre Gasmotoren, die an das öffentliche Gasnetz angeschlossen wurden (seit 1899 Aktiengesellschaft), die 1926 durch Vereinigung mit der „Daimler Motorengesellschaft“ in der Daimler-Benz AG aufging.

Den Konstrukteur Gottlieb Daimler, der zusammen mit seinem Freund Wilhelm Maybach 1885 in Cannstatt das erste Motorrad (mit Stützrädern) fahren ließ und 1900 starb, hat Benz nie persönlich kennen gelernt.

Am 25. November 1914 verleiht die Technische Hochschule Karlsruhe Carl Friedrich Benz den Ehrendoktortitel. Benz stirbt am 4. April 1929 im Alter von 84 Jahren in Ladenburg an den Folgen eines Bronchialkatarrhs (Entzündung der Bronchien).





www.mercedes-benz.com/com/d/home/heritage/museum/index.html
www.daimler-benz-stiftung.de/home/de/start.html
www.automuseum-ladenburg.de/carlbenz.html in Ladenburg
www.dhm.de/lemo/html/biografien/BenzCarlFriedrich



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Neu dabei ist in diesem Jahr der „Schauraum Schmucksyndikat“. Die freischaffende Künstlerin und Schmuckdesignerin Hanna Tochtermann öffnet regelmäßig ihren Schauraum als Galerie und als Schauplatz für kulturelle Veranstaltungen.

Bei fast allen Einrichtungen gehört Musik zum Programm der Nacht. Ob japanische Trommelklänge, Jazz oder Gregorianik: viele Stilrichtungen sind vertreten. 
Lassen Sie sich verzaubern von Musik und Licht, von Essen und Trinken, von Gesprächen und Stille.

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Mit einem einzigen Ticket (Kontrollband für’s Handgelenk) können Sie alle beteiligten Kultureinrichtungen der Stadt besuchen. Dieses Bändchen kostet 6 Euro und ist erhältlich bei allen angeschlossenen Institutionen sowie der Tourist-Information Speyer (Tel. 06232-142239)

Regelmäßig verbinden unsere beiden Kulturbusse viele Stationen der Speyerer Kulturmeile. Das Ticket gilt auch zur kostenlosen Nutzung dieses Service-Angebots.

Übrigens: Sollten Sie mit dem Auto anreisen, benutzen Sie bitte den Parkplatz Festplatz. Der Kulturbus hält auch dort.

Beteiligte Einrichtungen 2008:

  • Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Altpörtel
  • Altstadt Galerie
  • Archäologisches Schaufenster
  • Artwork Galerie
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  • Historisches Museum der Pfalz Speyer
  • Judenhof
  • J.J. Becher-Haus
  • Kaiser- und Mariendom
  • Kinder- und Jugendtheater
  • Kreis- und Stadtsparkasse
  • Künstlerbund
  • Kulturhof Flachsgasse: Kunstverein Speyer e. V. und Städtische Galerie
  • Kulturraum
  • Landwirtschaftliche Sozialversicherung
  • Purrmann-Haus
  • Schauraum Schmucksyndikat
  • TECHNIK MUSEUM SPEYER
  • Volksbank Kur- und Rheinpfalz
  • Werkstattladen

Ein ausführliches Programm erhalten Sie in allen beteiligten Einrichtungen, 
der Tourist-Information Speyer, Maximilianstraße 13, 67346 Speyer oder
hier als PdF zum 
Download (ca 1,2 MB) 



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