14.10.2005
11freunde.de - Magazin für Fussballkultur
Gegründet 2000, ist »11 FREUNDE – Magazin für Fußballkultur« die lange
überfällige Umsetzung eines bundesweiten und vereinsunabhängigen
Magazins für Fußballkultur – intelligent, unterhaltsam, spannend,
humorvoll und verpackt in ein ästhetisches Layout. In der Tradition
englischer Magazine wie »When Saturday comes« beleuchtet »11 FREUNDE«,
statt nur gesichtslose Statistiken und Spielberichte zu liefern, den
Fußball mit hintergründigen, aber frischen Reportagen, die die
Leidenschaft der Autoren zum Sport erlebbar machen.
Gemäß Leseranalyse wird 11 FREUNDE deswegen von einer
überdurchschnittlich gebildeten und vorwiegend männlichen Leserschaft
im Alter von 20 bis 35 Jahren gelesen, die eines eint: die Liebe zum
Fußball.
Nichtsdestotrotz scheut sich »11 FREUNDE« nicht, in der
Kiosk-Bundesliga anzutreten - seit Januar 2003 erscheint 11 FREUNDE
monatlich im Kölner INTRO Verlag in einer Auflage von 70.000 Exemplaren
zum Copypreis von 3,00 EUR. Dank Kooperationen mit z.B. T-Mobile, PUMA
oder Kümmerling wurden erste Schritte zur massiven Steigerung des
Bekanntheitsgrades unternommen, wie z.B. die Verteilung von
Bundesliga-Spielplänen, 11 FREUNDE-Fußballturniere,
Schaufensterdekoration im Kiosk wie auch bei Partnern im Handel, usw.
Die Redaktion mit Sitz in Berlin versammelt Fußballfans aus der ganzen
Republik. Ob Fans von Arminia Bielefeld, Fortuna Düsseldorf oder Bayern
München - der Verein ist nicht so wichtig, auf die Leidenschaft kommt
es an. 11 FREUNDE blickt aus der Kurve aufs Spielfeld und bezieht dabei
Position. Für die Fans und für das Spiel. Für das Heft redaktionell
verantwortlich sind Reinaldo Coddou H. und Philipp Köster, zwei
gebürtige Bielefelder und natürlich Arminia-Fans.
Die Presse reagiert überaus angetan auf den Titel: Der Spiegel kürt die
11 Freunde zu »Deutschlands bestem Fan-Magazin«, die Süddeutsche
Zeitung nennt es »den bissigen Underdog unter den
Fußball-Zeitschriften«, »hierzulande einzigartig« lobt die Frankfurter
Allgemeine und der Berliner Tagesspiegel spricht vom »etwas anderen
Kicker«. Die besten Voraussetzungen also, sich bis zur WM 2006 nicht
nur als dritte Kraft, sondern auch als echte Alternative unter den
Fußballtiteln zu etablieren. 11 Freunde jedenfalls haben dabei »vom
Feeling her ein gutes Gefühl« (Andy Möller).