"Habt keine Angst!"
Karol Woityla bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als Papst am 16. Oktober 1978.
"Ich habe das nicht verursacht. Der Baum war schon in seinem Innern
verfault. Ich habe ihn nur noch ordentlich geschüttelt, und dabei sind
die verfaulten Äpfel heruntergefallen."
Der Papst zu seiner Rolle bei der Überwindung des Kommunismus.
"Ich bin durch die Fürsprache Marias verschont worden.
Ich habe gespürt, dass eine göttliche Hand die Geschosskugeln abgelenkt hat."
"Der Bruder Jude ist der ältere Bruder der Kirche. Er ist von aller Mitschuld am Tode Christi freizusprechen."
"Wenn man gut nachdenkt, so bedeutet es wesentlich mehr Christ zu sein,
als Bischof, selbst dann, wenn es sich um den Bischof von Rom handelt."
"Ich überlasse Gott die Entscheidung, wie und wann er mich des Amtes entheben will."
Äußerung an seinem 75. Geburtstag 1995.
"Gott verlangt nie etwas von uns, was über unsere Kräfte geht, er
selbst gibt uns die Kraft, das zu vollenden, was er von uns verlangt."
Zitat vom Neujahrsempfang 2000
"Eine Welt ohne Gott ist eine Welt gegen den Menschen",
"Die moralische Nachgiebigkeit macht die Menschen nicht glücklich.
Die Konsumgesellschaft macht die Menschen nicht glücklich."
"Ich bete für den Bruder, der mich verwundet hat und dem ich aufrichtig vergeben habe." (vier Tage nach dem Attentat)
"Ich wäre bereit... , sogar mit dem Teufel zu reden, wenn es um die Wahrheit, die Religion und die Menschenrechte geht."
"Der Anspruch, eine Welt ohne Gott zu errichten, hat sich als illusorisch erwiesen."
"Nennt mich einfach Karol!"
14. Januar 1995 in Manila, zu jugendlichen Gläubigen
"Auch ich gehöre zu denen, die gerne wieder jung sein möchten."
"Die Spirale des Hasses und der Gewalt darf nicht weitergehen."
Zitat vom 12. September 2001
"Krieg ist niemals ein unabwendbares Schicksal. Krieg bedeutet immer eine Niederlage für die Menschheit."
"Die Wahrheit ist kein Produkt einer "Kirche von unten", sondern es kommt "von oben", von Gott."
"Der Papst steht auf Seiten der Volksmassen, die fast immer auf einem
unwürdigen Lebensniveau belassen und oft unbarmherzig ausgebeutet
werden."
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