Kulturraum und Subkulturen
In einer modernen Gesellschaft müssen viele Kulturen mit- und
nebeneinander auskommen. Was hält Gesellschaften zusammen? Ist die
Identität des Einzelnen an bestimmte Räume gebunden? Wie sehen
Kulturräume der Zukunft aus?
Samstag, 11. Juni 2005, 8.30 Uhr
Humankapital
Lange Zeit war es mit Menschen wie mit Autos: ihr "Wert" nahm mit dem
Alter ab. Inzwischen haben auch Ökonomen die Bedeutung der
Lebenserfahrung entdeckt und betrachten Wissen als den Rohstoff der
Zukunft.
Samstag, 18. Juni 2005, 8.30 Uhr
Lebens- und Sterbensräume
Der wachsende Anteil alter Menschen lässt neue Lebensräume entstehen.
In Florida entstehen regelrechte Seniorenstädte. Wer jedoch
pflegebedürftig wird, fliegt raus. Aus unseren Alltagsräumen wird der
Tod zunehmend verbannt. Wohin?
Samstag, 25. Juni 2005, 8.30 Uhr
Leben in Mega-City
Die Zahl der 10-Millionen-Metropolen nimmt zu. Die Städte entwickeln
sich allerdings oft planlos und lassen sich nur bedingt steuern. Welche
Aufgabe stellt sich künftigen Städteplanern? Wie viel Planung ist
notwendig, wie viel Chaos ist nötig? [+]
Samstag, 2. Juli 2005, 8.30 Uhr
Vernetzte Welt
Früher galt: Nah ist, was nah liegt. Im Zeitalter von Globalisierung
und Internet ändert sich das: Räumliche Nähe wird durch Erreichbarkeit
ersetzt. Gemeinsame Interessen schweißen Menschen selbst über
Kontinente hinweg zusammen. [+]
Samstag, 9. Juli 2005, 8.30 Uhr
Welten unter Wasser
Menschen lieben das Wasser. Küsten sind attraktive Siedlungsplätze,
jedoch auch die Orte zerstörerischer Überschwemmungen. Wie soll man
darauf reagieren? Gibt es Möglichkeiten, mit dem Meer zu leben?
Samstag, 16. Juli 2005, 8.30 Uhr
Kosmische Träume
Die Besiedlung des Weltraums macht Fortschritte. Die internationale
Raumstation ISS umkreist als erste menschliche Weltraumsiedlung die
Erde. Reiseveranstalter investieren in den Weltraumtourismus. Wie wird
man im Weltraum leben?
Samstag, 16. Juli 2005, 8.30 Uhr
Weltpark Erde
Wir haben ein gespaltenes Verhältnis zur Natur: Wir lieben sie und
zugleich benutzen wir sie und gestalten sie nach unseren Wünschen. Gibt
es eine Lösung dieses genuin menschichen Konflikts? Wie viel Erde
braucht der Mensch?